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Presseartikel


Fusionsbiopsie der Prostata - Ein Beitrag im Magazin München Süd Sommerausgabe 2018

Fusionsbiopsie zum Nachweis von Prostatakrebs  

„Was tun bei Verdacht auf Prostatakrebs?", diese Frage steht am Anfang, wenn ein Verdacht auf Prostatakrebs (etwa erhöhter PSA-Wert oder Blut im Urin) besteht. Im nächsten Schritt ist die Anfangsdiagnose auf histologischer Ebene (Gewebeprobe) sicher abzuklären. 

Lesen Sie mehr über die Fusionsbiopsie als derzeit modernstes und zuverlässigstes Verfahren zur Abklärung von Prostatakrebs. Dr. Friedemann Meisse zählt in München zu den wenigen niedergelassenen Urologen, die die Fusionsbiopsie selbst ambulant oder teilstationär in der Klinik durchführen.

Fusionsbiopsie München - Lesen Sie hier.


Expertenratgeber Gesundheit München Ausgabe 2018

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Urologische Vorsorge   

„Mann sollte da hingehen, Frau auch...", unter dieser Überschrift lesen Sie einen Artikel über die urologische Vorsorge. Beim Mann geht es in erster Linie um den Prostatakrebs, aber auch um Hodenkrebs, Peniskrebs und Darmkrebs. Auch Frauen sind in der urologischen Vorsorge richtig, nämlich wenn es um die Früherkennung von Harnblasen- und Nierentumoren geht wie auch um die Darmkrebsvorsorge.

Liegt die Diagnose Prostatakrebs vor, muss diese auf geweblicher Zellebene abgesichert werden. Das modernste Biopsieverfahren ist hier die Fusionsbiopsie. Dr. Meisse zählt zu den wenigen niedergelassenen Urologen in München, der diese selbst in der Klinik ambulant oder stationär durchführt. 

Vorsorge, Prostatakrebs und Fusionsbiopsie lesen Sie hier...


Praxisporträt 2018

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Urologie an der Residenz  

In diesem Artikel lesen Sie über die urologische Privatpraxis Dr. med. Friedmann Meisse das wichtigste auf einen Blick zur Ausstattung der Praxis und zu den Leistungsschwerpunkten in der Vorsorge, Diagnostik und Therapie.  

Urologische Privatpraxis Dr. med. Friedemann Meisse


TZ-Beitrag vom 23. Mai 2017

Wenn Frauen zum Urologen müssen - in der TZ vom 23. Mai 2017 

Der Urologe ist nicht nur Ansprechpartner für Männer, sondern auch für Frauen und Kinder, nämlich dann, wenn es um Erkrankungen der Nieren, der Blase und des Harntraktes geht.

Mehr lesen Sie in dem TZ-Artikel vom 23. Mai 2017